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Presse

Herzlich Willkommen beim ALK-Presseservice 

 

Auf den folgenden Seiten haben wir ein Serviceangebot zusammengestellt, das Ihnen den Zugriff auf alle wichtigen Informationen über ALK und unsere Tätigkeitsfelder erlaubt.

Sollte dennoch einmal die eine oder andere Ihrer Fragen unbeantwortet bleiben, steht Ihnen unser Ansprechpartner für Unternehmenskommunikation gerne zu Verfügung.

Aktuelles: 

19.11.2015
Allergie mit der Milbencheck-App besser im Griff!
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it neuen Features ist die Milbencheck-App 2.0. ein wichtiger Begleiter für Haustaubmilbenallergiker

Hamburg, 19.11.2015. Die Milbencheck-App 2.0. enthält mehrere neue Features, mit denen Haustaubmilbenallergiker ihre Allergie besser verstehen: Die neuen Funktionen bieten u.a. die Möglichkeit, Allergenquellen im eigenen Haushalt zu identifizieren, den individuellen Symptom-Score zu ermitteln sowie den aktuellen Therapiestatus zu überprüfen. Damit wird die Milbencheck-App zu einem wichtigen Begleiter für jeden Milbenallergiker. Die App wurde in Zusammenarbeit der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) mit der Forschungsgruppe Aerobiologie und Polleninformation an der Medizinischen Universität Wien entwickelt und steht ab sofort für iPhone und Android-Smartphones in den Stores zum Download bereit.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • Symptom-Score im Dashboard: Mit den persönlichen Angaben der Symptome aus dem Milben-Tagebuch ermittelt die App den persönlichen Symptom-Score. Zudem wird der Basis- Symptom-Score aus dem Milben-Tagebuch dargestellt. Dieser Wert errechnet sich aus den subjektiven Angaben zu den Symptomen, abzüglich der eingenommenen Medikamente und deren Wirkung. Zusätzlich wird der Gesamt-Symptom-Score aller App-Nutzer dargestellt, um eine Vergleichsmöglichkeit zu bieten. Auch zeigt das Dashboard den Therapiestatus der Immuntherapie im aktuellen Jahr und in der Gesamtübersicht.
  • Milben-Score: Der Milben-Score errechnet sich aus der Milbenbelastung in den eigenen vier Wänden. Dazu werden alle Räume mit Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen eingegeben. Die Auswertung zeigt die stärksten Allergenquellen im persönlichen Wohnumfeld.
  • Milben-Risikofragebogen: Mit dem Risikofragebogen können die App-Nutzer abklären, ob bei ihnen möglicherweise eine Hausstaubmilbenallergie besteht. In Zusammenarbeit mit dem Floridsdorfer Allergie Zentrum Wien und der HNO Klinik der Medizinischen Universität Wien wurde der Fragebogen speziell für Hausstaubmilbenallergiker entwickelt. Das Testergebnis kann per E-Mail zugeschickt werden und Grundlage für ein Arztgespräch sein.
  • Milben-Tagebuch: Im persönlichen Milben-Tagebuch können Allergiebeschwerden eingetragen und Diagramme über die Beschwerden erstellt werden. Damit erhält der App-Nutzer einen ausführlichen Überblick über seine Milbenallergie.
  • Benachrichtigungen: Zusätzlich zur Erinnerung an den Arztbesuch gibt es Benachrichtigungsmöglichkeiten für die Medikamenteneinnahme, Rezeptabholung und Therapie.

Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) und die Forschungsgruppe Aerobiologie und Polleninformation an der Medizinischen Universität Wien sind internationale Vorreiter und Impulsgeber zahlreicher Services für Allergiker mit Atemwegserkrankungen. Ein Beispiel für ihre erfolgreichen Entwicklungen ist die App „Pollen“, die mittlerweile mehr als 220.000 Nutzer hat. Beide Apps wurden von ALK unterstützt, einem der weltweit führenden Hersteller von spezifischen Immuntherapeutika zur kausalen Behandlung von Allergien.

„In Deutschland sind ca. 16% der Erwachsenen auf Hausstaubmilben sensibilisiert“, sagt Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann, Leiter der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID). „Die Milbenallergiker sind nach den Pollenallergikern die zweitgrößte Gruppe unter den Allergikern, denen wir mit neuen Features unserer App eine Unterstützung in ihrem Alltag bieten wollen.“ Milbenallergiker sind ganzjährig von ihren Symptomen betroffen, häufig werden die Symptome wie eine verstopfte Nase, Husten und wiederkehrende Atemwegsinfekte aber mit denen einer hartnäckigen Erkältung verwechselt. Die aktuelle Heizsaison ist für sie besonders problematisch, da die Milben absterben, austrocknen und feinste Schwebepartikel in Nase und Lunge vordringen – und zu den typischen Beschwerden führen. Diese können sich auch auf die unteren Atemwege ausbreiten und langfristig ein allergisches Asthma zur Folge haben. Die Beschwerden und die mögliche Entwicklung von Asthma können Allergiker nur durch eine sogenannte Hyposensibilisierung, auch Allergie-Impfung oder spezifische Immuntherapie (SIT) genannt, in den Griff bekommen.

Die Milben-APP ist für alle iPhones und Androidhandys verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden:

02.10.2015
Erster ALK-Förderpreis Allergologie auf dem Deutschen Allergiekongress verliehen

Hamburg, 2. Oktober 2015 – ALK hat auf dem diesjährigen Deutschen Allergiekongress in Köln erstmals seinen mit 30.000 Euro dotierten Förderpreis Allergologie verliehen. Ziel des Förderpreises ist es, Innovationen in Diagnostik und Therapie für eine bessere Versorgung von Allergikern zu unterstützen. Der Preis wurde in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie e.V. (DGAKI), der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie (GPA) und Umweltmedizin und dem Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V. (AeDA) vergeben.

Den ALK-Förderpreis teilen sich zwei Preisträger
Im ersten Jahr der Vergabe zeichnet ALK gleich zwei Preisträger aus, die nun mit jeweils 15.000 Euro gefördert werden: Georg Bölke von der Charité Berlin erhält seinen Preis für die Mitentwicklung einer speziellen „Mobile exposure chamber“, die es erlaubt, Studien und Diagnostik allergischer Erkrankungen unter standardisierten und kontrollierten Konditionen durchzuführen. In der mobilen Kammer kann die Auswirkung einzelner isolierter Allergene an Patienten beobachtet werden, ohne dass es zu ungewollten Nebeneffekten durch andere in der Luft enthaltene Allergene kommt.

Die zweite Preisträgerin Hannah Pohlit von der Universitätsmedizin in Mainz beschäftigte sich in ihrer Arbeit mit einem neuen „Transportmittel“ für Allergene, die an bestimmte Stellen im Körper transportiert werden sollen. Nach Medikamentengabe besteht generell die Gefahr, dass Proteine zu früh zersetzt werden oder es zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt. Hannah Pohlit entwickelte im Rahmen ihrer Arbeit eine Verpackung aus wasserlöslichen, abbaubaren PEG-Nanopartikeln, mit der Proteine verkapselt werden können. Dadurch sollen die Proteine vor Erkennung durch das Immunsystem geschützt und kontrolliert erst dort freigesetzt werden, wo der Körper sie benötigt.

Die Preise wurden am 2. Oktober im Rahmen des ALK-Industriesymposiums von den Vorsitzenden der allergologischen Fachgesellschaften, Professor Dr. Wolfgang Czech (AeDA), Professor Dr. Christian Vogelberg (GPA) und Professor Dr. Thomas Werfel (DGAKI), sowie dem medizinischen Leiter von ALK, Professor Dr. med. Eike Wüstenberg, verliehen. „Die heute von uns ausgezeichneten Forscher sind in ganz verschiedenen Bereichen tätig, aber beide sorgen mit ihren spannenden Projekten für einen Fortschritt in der Diagnostik und Therapie von Allergikern“ sagte Professor Eike Wüstenberg in Köln. „Wir freuen uns, dass wir zwei junge Forscher in ihrem Engagement für die Allergologie unterstützen können und hoffen, dass sie und andere sich weiterhin für eine bessere Versorgung der Allergiker einsetzen.“

Zum ALK-Förderpreis Allergologie
Der von ALK gestiftete Förderpreis Allergologie richtet sich an Studierende und Wissenschaftler aus demdeutschsprachigen Raum, die mit einer noch nicht abgeschlossenen Forschungsarbeit (Diplomarbeit, Dissertation, Habilitation oder andere Projekte) neue Ergebnisse erarbeiten, die die Versorgung allergiekranker Patienten signifikant verbessern. Der Preis wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben.

 

09.06.2015
Erfolgreiche App „Pollen“ geht in die 4. Runde

Hamburg/Berlin, 9. Juni 2015 – Mehr Service für Allergiker: Mit der Pollen-App der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) können Allergiker sich unkompliziert mit ihrem Smartphone über ihre Allergenauslöser informieren. Sie erhalten eine ganz persönliche Unterstützung für den Umgang mit ihrer Allergie - individuell zugeschnitten auf die jeweiligen Bedürfnisse. Rund 140.000 Allergiker nutzen die App mittlerweile europaweit, jetzt geht die Pollen-App 4.0 an den Start und präsentiert sich so individuell wie noch nie. Infos und kostenloser Download der aktualisierten App unter www.pollenstiftung.de.

Die Pollen-App 4.0 bietet Allergikern attraktive, neue Features: So gibt es nun auch Informationen über die zu erwartende durchschnittliche Tagesbelastung am individuellen Standort. Diese Auswertungen basieren auf den Daten, die von den Benutzern der App zur Stärke ihrer Beschwerden gemeldet wurden. D.h. die Nutzer tragen mit ihren Angaben selbst dazu bei, die Beschwerdevorhersage laufend zu verbessern. Neu sind auch die Angaben der detaillierten Blühzeiten sowie ein Countdown bis zum Saisonstart. Und auch ein Blick ins Pollenlexikon lohnt sich: Mit Hilfe des erweiterten Steckbriefs der Pflanzen kann man sich optimal informieren und dadurch den Allergenen bestmöglich aus dem Weg gehen.

Pollen-Tagebuch ist Kern der App

Um diese personalisierten Dienste nutzen zu können, müssen die Beschwerden regelmäßig ins „Pollen-Tagebuch“ der App eingetragen werden. Die dokumentierten Beschwerden an Auge, Nase und Bronchien werden von der App verglichen mit der Art und Anzahl der in der nächstgelegenen Pollenfalle erfassten Pollen. Dabei gilt immer: Je genauer und regelmäßiger die Symptomdaten ins Pollentagebuch eingetragen werden - am besten täglich -, umso maßgeschneiderter kann daraus eine persönliche Prognose berechnet werden. „Wir haben im letzten Jahr viele Patientenbögen ausgewertet“, erklärt Prof. Dr. Karl-Christian Bergmann von der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst mit Sitz an der Charité-Universitätsmedizin Berlin. „Diese Angaben haben uns sehr geholfen, die Belastungen durch den Pollenflug noch präziser beurteilen zu können.“

Die Daten aus dem Pollentagebuch können per Knopfdruck in Form von Belastungsdiagrammen an den behandelnden Arzt gemailt oder ausgedruckt werden. Das Ergebnis bietet eine optimale Grundlage für das Arztgespräch bzw. die Diagnose und dient der laufenden Therapiekontrolle: Es macht nachvollziehbar, ob die richtige Therapie gewählt wurde oder ob die Behandlung optimiert werden sollte. Zusätzlich unterstützt die Funktion zur Erinnerung an den Facharztbesuch. Mit dem Arzt sollte über eine geeignete Therapie der Allergie gesprochen werden. Eine langfristig wirksame Behandlung, die an der Ursache der Allergie ansetzt, ist einzig die Allergie-Impfung (Hyposensibilisierung) in Form von Spritzen, Tabletten oder Tropfen.

Alle Funktionen der Pollen-App 4.0 auf einen Blick:

  • Vorhersage des Pollenflugs für Deutschland, Österreich und Frankreich

  • Allergiefragebogen: macht eine erste Einschätzung möglich, ob eine Pollenallergie für die Beschwerden verantwortlich sein kann

  • Persönliche Pollenwarnung: Liefert individuell zugeschnittene Informationen wie eine persönliche Belastungswarnung, Eilmeldungen bei akuter Belastung, spezifische Blühzeiten, Saisonstart etc.

  • Durchschnittliche Tagesbelastung für den eigenen Standort

  • Pollentagebuch: Dokumentation der täglichen Allergiebeschwerden, Erstellung von Belastungsdiagrammen

  • Pollenlexikon: Steckbriefe zu den Allergenen, detaillierte Blühzeiten, Pollen-Countdown bis zum Saisonstart

  • Erinnerung an den Arztbesuch

  • Benachrichtigungssystem: Warnungen zum Start der Saison, Warnungen zu einer bestimmten Belastungsstärke etc.

Die Pollen-App wurde von der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) gemeinsam mit der Forschungsgruppe Aerobiologie und Polleninformation der Medizinischen Universität Wien entwickelt. Die Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst (PID) misst in Deutschland seit 30 Jahren an rund 45 Orten die Art und Menge der in der Luft fliegenden Pollen, die bei ca. 18 Millionen Deutschen zu Heuschnupfen und Pollenasthma und dem Oralen Allergie-Syndrom (Unverträglichkeit von Obst und Gemüse) führen. Diese Messungen sind die Grundlage für die Pollenflugvorhersage. Der Deutsche Wetterdienst (DWD, Partner des PID) erstellt und veröffentlicht die Prognosen. Die Vorhersagen des DWD werden auch für die Pollen-App zur Verfügung gestellt.

Die App steht zum kostenlosen Download für die Betriebssysteme iOS und Android in den entsprechenden Stores und unter www.pollenstiftung.de zur Verfügung.

Die Entwicklung der Pollen-App wurde von dem pharmazeutischen Unternehmen ALK-Abelló unterstützt.

ALK stiftet Förderpreis Allergologie

Hamburg, Oktober 2014 – Der Arzneimittelhersteller ALK- Abelló stiftet den mit 30.000 Euro dotierten ALK-Förderpreis Allergologie. Die Ausschreibung erfolgt in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie e.V., der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin und dem Ärzteverband Deutscher Allergologen e.V.. Der Preis wird im Jahr 2015 zum ersten Mal vergeben.

„Unser gemeinsames Ziel ist, die Versorgungssituation für Allergiker deutlich zu verbessern, daher wollen wir mit dem Preis wissenschaftliche und praxisorientierte Projekte auf dem Gebiet der  Allergologie fördern“, so Dr. Kirsten Jung, Präsidentin des Ärzteverband Deutscher Allergologen. Die Wahrnehmung des Krankheitsbildes durch den Patienten einerseits, so Jung weiter, wie auch der zurückhaltende Einsatz der ursächlichen Allergie-Immuntherapie (AIT) deuteten noch immer darauf hin, dass Allergien unterschätzt werden. Dabei sollte eine umfassendere ursächliche Therapie gerade auch im Interesse von Kostenträgern und Arbeitgebern sein: Unbehandelte Allergien führen in 25 Prozent der Fälle zu chronischem Asthma. Reduzierte Leistungsfähigkeit und Schlafstörungen sind weitere Folgen einer unbehandelten Allergie.

Der ALK-Förderpreis richtet sich an Studierende und Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum, die mit einer noch nicht abgeschlossenen Forschungsarbeit (Diplomarbeit, Dissertation, Habilitation oder andere Projekte) neue Ergebnisse erarbeiten, die die Versorgung allergiekranker Patienten signifikant verbessern. „Wesentliches Kriterium bei der Vergabe des Preises ist daher auch die konsequente Orientierung am Patientennutzen“, so Dr. Flora Beiche -Scholz, Geschäftsführerin von ALK Deutschland.

Mehr zu den Teilnahmebedingungen des ALK-Förderpreises Allergologie unter www.alk.de Einsendeschluss für die Unterlagen ist der 30. April 2015.

Wespen-Alarm! 

Tödliche Gefahr für 2,5 Millionen Deutsche. Spezifische Immuntherapie kann vor lebensbedrohlichem allergischen Schock schützen

Jetzt, im Spätsommer, sind Wespen eine weit verbreitete Qual. Doch was für die meisten Menschen nur lästig ist, bedeutet für rund 2,5 Millionen Deutsche eine ernsthafte Gefahr: Sie haben eine Allergie gegen Insektengifte und könnten an den Folgen eines Wespen- oder Bienenstichs schlimmstenfalls sterben!

Fatalerweise wissen viele Menschen gar nicht, dass sie Allergiker sind. Und auch von denen, die es wissen, beugen erschreckend wenige rechtzeitig vor. So wird noch nicht einmal jeder zehnte deutsche Insektengift-Allergiker mit der Allergie-Impfung behandelt, die auch als spezifische Immuntherapie oder Hyposensibilisierung bekannt ist – eine hochwirksame Therapie mit einer Erfolgsquote von nahezu einhundert Prozent. Sie ist die einzige Behandlung, mit der sich die Ursachen von Allergien angehen lassen, nicht nur die Symptome. Lesen Sie mehr unter allergiecheck.de.

Arbeitgeber-Ranking Great Place to Work: ALK wieder unter den Siegern! 

Hamburg, 12.03.2014 - Zum fünften Mal wird der Allergiespezialist ALK als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. In der diesjährigen Benchmark-Studie des Great Place to Work-Institutes punktet ALK mit Herzlichkeit, Teamgeist und einer hervorragenden internen Kommunikation. Der Lohn: Platz 42 unter den besten 100 Arbeitgebern Deutschlands.

Was macht ALK eigentlich zu einem „Great Place to Work“? „Klare gemeinsame Ziele, Teamgeist, Transparenz, Fairness und gegenseitiges Vertrauen“ sagt Dr. Flora Beiche-Scholz, Geschäftsführerin von ALK Deutschland. „Der Schlüssel dazu ist eine exzellente und transparente Kommunikation“, fügt die Chefin hinzu, „die weitere Verbesserung der Mitarbeiterkommunikation hatten wir im vergangenen Jahr gezielt im Visier“. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: ALK erhält nun zum fünften Mal das Siegel „Great Place to Work“.

Jedes Jahr führt das Great Place to Work-Institut eine so genannte Trust-Index- Mitarbeiter-Befragung durch. Sie ermittelt mit 60 standardisierten Fragen die Beziehungsqualitäten innerhalb des Unternehmens sowie Verhaltensweisen, die auf eine gute Arbeitsatmosphäre hindeuten. So können wichtige Informationen über die Arbeitsplatzkultur gesammelt werden. ALK sticht mit einem gutem Betriebsklima, Teamgeist, Fairness, familienfreundlichen Arbeitszeitmodellen sowie mit einer hervorragenden Mitarbeiterkommunikation hervor.

Seit mehr als 90 Jahren gilt ALK als Pionier auf dem Gebiet der Allergologie. ALK ist Spezialist für Allergiepräparate mit Tradition: 1923 bringt ALK als eines der ersten Pharmaunternehmen die Allergie-Impfung auf den Markt, auch bekannt als Hyposensibilisierung. Auch das erste Depot-Präparat zur Hyposensibilisierung gegen Insektengiftallergien und die weltweit erste zugelassene Allergie-Impfung in Tablettenform kommen aus den Allergologisk Laboratories Kopenhagen.

Heute ist ALK führender Anbieter von Präparaten zur Allergie-Impfung. Und Beiche- Scholz weiß: „Ohne motivierte und engagierte Mitarbeiter wäre das alles nicht möglich “. Zufriedene Mitarbeiter, familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, regelmäßige Aus- und Weiterbildung sowie eine gut organisierte und strukturierte interne Kommunikation seien entscheidende Erfolgsfaktoren. „Die gemeinsame Arbeit am einem Great Place to Work lohnt sich für alle“.

ALK - Für ein Leben ohne Allergie
Die Verbesserung der Lebensqualität allergiekranker Menschen ist das zentrale Anliegen von ALK – dem Marktführer für Produkte zur Allergie-Impfung und Diagnose allergischer Erkrankungen. Die Unternehmensmission: auch weiterhin die Versorgung allergiekranker Menschen durch die Entwicklung neuer, maßgeschneiderter Therapien zu optimieren. Stets entsprechen die Allergen- Präparate höchsten Qualitätsstandards. Die Produktion bei der Muttergesellschaft ALK-Abelló A/S in Dänemark unterliegt den strengsten Anforderungen der amerikanischen Zulassungsbehörde, der Food and Drug Administration (FDA).

Beherzte ALK-Mitarbeiter engagieren sich für hautkranke Kinder in Not

ALK hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebenssituation allergiekranker Menschen zu verbessern. Deshalb unterstützen ALK-Mitarbeiter aktiv die Deutsche Stiftung Kinderdermatologie (DSK). „Mit diesem ganz besonderen Engagement unserer Mitarbeiter wollen wir unterstreichen, wie wichtig uns die Versorgung allergiekranker Menschen und hautkranker Kinder außerhalb unserer Aufgaben im Unternehmen ist“, so Flora Beiche-Scholz, Geschäftsführerin  ALK Deutschland.

Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter schweren Hauterkrankungen, die häufigste ist Neurodermitis. Die Belastung der  Betroffenen und ihrer Familien ist groß. Doch immer noch sind schwer hautkranke Kinder und Jugendliche in Deutschland medizinisch unterversorgt. Deshalb fördert ALK in Zusammenarbeit mit der Deutschen Stiftung Kinderdermatologie Projekte zur besseren medizinischen Versorgung schwer hautkranker Kinder in Not. 

Therapie auf eigenes Risiko
In Deutschland  ist rund jedes achte bis zehnte Kind von  Neurodermitis betroffen. Tendenz steigend. Doch gerade einmal 20 Prozent der Medikamente auf dem deutschen Markt sind für Kinder und Jugendliche zugelassen. Häufig müssen sie auf Medikamente für Erwachsene zurückgreifen – auf eigenes Risiko, häufig auch auf eigene Kosten. Dies trifft vorwiegend einkommensschwache Familien sehr hart.

Direkte Unterstützung für betroffene Kinder
Deshalb steht im Mittelpunkt der DSK-Stiftungsarbeit die bessere Versorgung und Unterstützung hautkranker Kinder. Dies soll mittels eines Acht-Punkte-Förderprogramms realisiert werden. Dabei werden gezielt Arztpraxen, Kliniken, Forschung und Entwicklung sowie die Öffentlichkeitsarbeit gefördert. Hierzu gehören die Bildung von Zentren für Kinder- und Jugenddermatologie und -allergologie, spezielle Schulungen in Kinderdermatologie für Patienten, Pflegepersonal und Ärzte sowie die Förderung der Forschung auf dem Gebiet der Kinderdermatologie. Zudem sollen hilfsbedürftige hautkranke Kinder und deren Familien zukünftig direkt unterstützt werden.

Spendenaktion
Die Stiftung ist deshalb auf Spenden angewiesen und ruft gemeinsam mit ALK bundesweit auf, für hilfsbedürftige hautkranke Kinder und deren Familien zu spenden. Mitarbeiter der ALK-Abelló Arzneimittel GmbH unterstützten ehrenamtlich die professionelle Verteilung der Spenden-Aktionspakete.

Mehr Informationen auf: www.deutsche-stiftung-kinderdermatologie.de.

Hilfe, die Pollen fliegen wieder!
Jetzt die Gräserpollenallergie behandeln
 
Niesanfälle, rinnende Nasen, tränende Augen … es herrscht wieder Pollenalarm. Das bedeutet für Gräserpollenallergiker das Ende des Durchatmens. Abhilfe schaffen kann die hochwirksame Allergie-Impfung mit der innovativen Gräser-Impftablette. Bereits ab Beginn der Pollensaison und auch nach der dreijährigen Therapie wird eine Reduktion der Beschwerden und des Medikamentenverbrauchs erreicht. Damit bietet die schnell lösliche Tablette für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab dem 5. Lebensjahr nicht nur eine symptomverbessernde, sondern auch eine langfristige Hilfe. Ihre gute Verträglichkeit und Wirksamkeit hat sie sowohl bei Therapiestart außerhalb aber auch während der Gräsersaison unter Beweis gestellt.

Lesen Sie mehr: Tabletten-Immuntherapie

Pollen-App: Der persönliche Pollenwarndienst

Neuer Service für Allergiker: Eine App, die ganz individuell die Pollenbelastung und damit die Beschwerdestärke voraussagt, die der einzelne Patient in den nächsten Tagen zu erwarten hat! Möglich gemacht wird diese weltweit einzigartige App durch die Kombination der Daten der Stiftung Deutscher Pollendienst (PID) mit dem elektronischen Pollentagebuch des PID in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Universität Wien.

Und so funktioniert’s: Heuschnupfenpatienten protokollieren ihre individuellen Symptome an Nase, Augen und Bronchien an mindestens fünf aufeinanderfolgenden Tagen im „Pollentagebuch“. Zusätzlich bewerten sie den Schweregrad der Symptome. Die Pollen-App gleicht die persönlichen Angaben mit den Pollendaten des PID ab und ermittelt daraufhin, welche Pollen in welcher Menge bei den einzelnen Patienten Beschwerden auslösen.

Auf dieser Basis macht die Pollen-App gezielte Vorhersagen für den einzelnen Heuschnupfenpatienten. Denn: Wer seine Allergie besser kennt, kann sich besser wappnen.

Für Menschen, die während der Pollensaison unter Allergiesymptomen leiden, ist der Gang zum Arzt dennoch unerlässlich. Nur so können die Beschwerden langfristig gebessert werden, etwa durch eine spezifische Immuntherapie (SIT). Ohne adäquate Behandlung droht Heuschnupfenpatienten der „allergische Marsch“: Aus einer vermeintlich harmlosen Allergie kann im Laufe der Zeit ein gefährliches Asthma werden.

Auch für den behandelnden Arzt ist die Pollen-App eine wertvolle Unterstützung: Patienten haben die Möglichkeit, persönliche Belastungsdiagramme zu erstellen und diese per Mail an ihren Arzt weiterzuleiten. So sichert die App zum einen die Diagnose (indem sie zeigt, welche Pollen welche Beschwerden auslösen) und stellt außerdem ein wertvolles Mittel zur Kontrolle des Behandlungserfolgs dar.

Die Pollen-App ist ab sofort für alle iPhones und Androidhandys verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden:

iPhone:

https://itunes.apple.com/at/app/pollen/id515301928?l=de&ls=1&mt=8

Android:

https://play.google.com/store/apps/details?id=screencode.pollenwarndienst&feature

"Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister“ –  ALK erhält Auszeichnung

„Qualität auf allen Ebenen"- so lautet eines der Unternehmensziele von ALK. Dies gilt auch für die Kundenorientierung. Ein Prinzip, dem wir vom einfachen Angestellten bis hin zur höchsten Führungsetage treu bleiben. Der Erfolg kann sich sehen lassen: ALK zählt 2013 –nun zum dritten Mal - zu Deutschlands kundenorientiertesten Dienstleistern. Wieder erhält ALK das Siegel mit der entsprechenden Auszeichnung von der Universität St. Gallen in Kooperation mit dem Handelsblatt. Zusätzlich wurde ALK bei der Verleihung des Siegels am 20.03.2013 mit dem „Branchenpreis Medizin Dienstleister" geehrt. Ein Beweis für uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind!

ALK und die sieben K‘s

Der Wettbewerb „Deutschlands kundenorientierteste Dienstleister" wurde von der Universität St. Gallen, dem Handelsblatt und ServiceRating gegründet und gilt seit 2006 als führender Wettbewerb rund um die Kundenzufriedenheit. Die Bewertung der Unternehmen erfolgt dabei nach dem 7K-Prinzip: Kompetenz, Kontrolle, Konfiguration, Kommunikation, Kooperation, Kommerzialisierung, Kundenorientierung. Unsere traditionellen und bewährten Werte – Kundenorientierung, qualifizierte Mitarbeiter, Zuverlässigkeit sowie offene Kommunikation – konnten die Jury überzeugen und begeistern. So konnte ALK in allen Kategorien punkten und wurde daher unter die 50 besten Unternehmen gewählt. In der Sparte „Medizin" erhielt ALK zusätzlich den begehrten „Branchenpreis Medizin Dienstleister".

Und ALK ist noch lange nicht am Ziel: Bekannt als zuverlässiger Partner in der Allergologie, werden wir kontinuierlich weiter daran arbeiten, unseren Kunden erstklassigen Service zu bieten und ihre Zufriedenheit noch mehr zu erhöhen.

ALK ist umgezogen!

Die  ALK-Abelló Arzneimittel GmbH hat den Firmensitz nach Hamburg-Bahrenfeld verlagert. Die neue Adresse lautet:

ALK-Abelló Arzneimittel GmbH
Griegstraße 75
Haus 25
22763 Hamburg
Tel: 040 703845 – 0
Fax: 040 703845 – 55 88

Vorsicht Hausstaubmilbenallergiker:
Beginn der Heizperiode kann zu starken Reaktionen führen

Nach Auskunft des Deutschen Allergie und Asthmabundes (DAAB) leiden rund zehn Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung an Haustaubmilbenallergie. Immer häufiger sind auch Kinder betroffen. Ein Großteil der Spinnentiere stirbt jetzt, zu Beginn der Heizperiode, ab. Dieses Milben-Massensterben kann bei Hausstaubmilbenallergikern heftige Reaktionen auslösen. Menschen, die den Verdacht haben, an dieser Allergie zu leiden, sollten zeitnah einen Allergologen aufsuchen. Denn ursächliche Hilfe verspricht nur die spezifische Immuntherapie (SIT). Ihr Therapieerfolg ist umso größer, je früher im Krankheitsverlauf mit einer SIT begonnen wird. Aktuelle Informationen rund um die Hausstaubmilbenallergie und deren Behandlung, Tipps zur Facharztsuche und einen Online-Allergietest finden Interessierte auf der Internetseite www.allergiecheck.de.