Auf den folgenden Seiten haben wir ein Serviceangebot zusammengestellt, das Ihnen den Zugriff auf alle wichtigen Informationen über ALK und unsere Tätigkeitsfelder erlaubt.
Sollte dennoch einmal die eine oder andere Ihrer Fragen unbeantwortet bleiben, steht Ihnen unser Ansprechpartner für Unternehmenskommunikation gerne zu Verfügung.
Aktuelles:
Veranstaltungshinweis
Adrenalin Autoinjektoren nicht austauschen
Routinierte Anwendung bei anaphylaktischem Schock lebenswichtig
Wedel (28.11.2011) – Eine routinierte Anwendung von Adrenalin Autoinjektoren ist bei einem auftretenden anaphylaktischen Schock lebenswichtig. Der vom Arzt verordnete Adrenalin Autoinjektor sollte in jedem Fall durch die Apotheke ausgehändigt und nicht durch einen anderen Adrenalin Autoinjektor ausgetauscht werden. Die Patienten werden vom Arzt in der Handhabung des verordneten Adrenalin Autoinjektors geschult, um diesen im anaphylaktischen Notfall schnell und richtig einsetzen zu können. Da sich die Autoinjektoren der verschiedenen Hersteller voneinander unterscheiden, kann ein Austausch zum falschen Gebrauch des Autoinjektors im anaphylaktischen Notfall führen.
Der milde Winter lässt Pollen früher fliegen
Der milde Winter und die zum Teil frühlingshaften Temperaturen haben für Millionen von Menschen unangenehme Folgen: Die Pollen fliegen zwei Monate früher als üblich. Den Anfang haben jetzt die frühblühenden Haselpollen gemacht, die „eigentlich“ erst im Februar ihren Flug beginnen würden. Daher spüren die rund sechs Millionen Pollenallergiker bereits jetzt das unangenehme Jucken in den Augen und leiden unter verstopften Nasen. Neben der Hasel dürften auch Erle und Birke früher mit dem Pollenflug beginnen, das erwarten zumindest die Fachleute der Stiftung Polleninformationsdienst (PID). Nach Auskunft der Wissenschaftler verschiebt sich die Zeit des Pollenfluges in den gemäßigten Breiten. Auch Pflanzenbeobachtungen zeigen, dass die Blütephasen sich im Mittel der vergangenen 50 Jahre um eine Woche nach vorne verschoben haben und bei Haselnusssträuchern gar um drei Wochen, meldet der Deutsche Wetterdienst.
Hoffnung auf ein rasches Ende des frühen Pollenfluges könnte nur ein Kälteeinbruch bringen. Wer sich aber – unabhängig von den Wetterverhältnissen - dauerhaft und gründlich vor der Pollenallergie schützen möchte, sollte sich nach Rücksprache mit einem Allergologen für die spezifische Immuntherapie (SIT) entscheiden. Hierbei erhält der Allergiker über einen Zeitraum von drei Jahren die allergieauslösende Substanz verabreicht; und zwar in Form von Tabletten, Spritzen oder Tropfen. Schrittweise lernt das Immunsystem auf diese Weise, dass die Allergene, zum Beispiel die Birkenpollen, keine krankmachenden Fremdkörper sind. Mit der Zeit können durch diese Behandlung nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache der Allergie behandelt werden. Umfassende Informationen, Tipps und Serviceangebote rund um das Thema Allergien und deren Behandlungsmöglichkeiten sind abrufbar unter: www.allergiecheck.de.