Date: 2012.05.03 - 2012.05.03
Allergien: Praktische Tipps für beschwerdefreie Ferien
Wann fliegen die Gräserpollen in Südeuropa? Wie finde ich ein Hotel, das die besonderen Bedürfnisse von Allergikern berücksichtigt? Was gehört in die Reiseapotheke? Diese und viele weitere Fragen stellen sich Allergiker bei der Planung ihres Urlaubs. Die Webseite www.allergiecheck.de widmet sich ausführlich diesem Thema und gibt viele praxisnahe Tipps zur Planung möglichst beschwerdefreier Ferien.
Date: 2012.04.12 - 2012.04.12
Dr. Beiche-Scholz neue Geschäftsführerin von ALK
Dr. Flora Beiche-Scholz (42) hat zum 1. April die Geschäftsführung des Wedeler Arzneimittelherstellers ALK-Abelló Arzneimittel GmbH übernommen. Die promovierte Biologin folgt auf Andreas Holst (58), der dem Unternehmen seit August 2011 kommissarisch vorstand.
Frau Dr. Beiche-Scholz war zuvor bei Baxter Deutschland GmbH, wo sie zuletzt den Geschäftsbereich Nutrition leitete. Auf die Fragen, warum sie sich für die Geschäftsführung bei ALK entschieden hat, antwortete sie „ALK arbeitet seit Jahren konsequent daran, die Lebensqualität von Allergie-Patienten zu verbessern. Ich freue mich darauf, in einem hochmotivierten Team die Erfolge von ALK als führendem Unternehmen im Bereich spezifische Immuntherapie in Zukunft mitgestalten und weiter ausbauen zu können.“
Herr Holst wechselt wieder in die Konzernzentrale nach Dänemark. Dort verantwortet er das internationale Marketing von ALK. „Ich freue mich, dass wir mit Frau Dr. Beiche-Scholz eine erfahrene Pharma-Managerin gewinnen konnten, die die Geschicke von ALK Deutschland weiterhin mit Umsicht und profundem Marktkenntnissen führen wird“, sagte der gebürtige Däne.
ALK ist führender Anbieter von innovativen Produkten zur spezifischen Immuntherapie und zur Akuttherapie anaphylaktischer Reaktionen. Die ALK-Abelló Arzneimittel GmbH ist die deutsche Tochter der ALK-Abelló A/S in Dänemark und beschäftigt in Deutschland über 140 Mitarbeiter.
Hier finden Sie weitere Informationen zu:
ALK/Allergien & Spezifische Immuntherapie/Anaphylaxie:
http://www.alkabello.com/DE/Presse/Presseinformation/WirUeberUns/Pages/welcome.aspx
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Date: 2012.03.26 - 2012.03.26
Allergologen für hervorragende Abstracts ausgezeichnet
Mainz (26.03.2012) – Christoph Bohnen vom Paul Ehrlich Institut in Langen erhielt während des 24. Mainzer Allergie-Workshops den mit 1.000 Euro dotierten 1. Mainzer Abstract-Preis der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie (DGAKI). Der Mainzer Allergie-Workshop ist die forschungsorientierte Frühjahrstagung der DGAKI.
Sein Abstract trug den Titel „Recombinant Modified Vaccinia Virus Ancara as an Allergy Vaccine Candidate.” Privatdozent Dr. med. Eike Wüstenberg, Vice-President Medical and Regulatory Affairs des preisstiftenden Allergiespezialisten ALK-Abelló Arzneimittel GmbH, sagte: „Wir haben den Preis der DGAKI gestiftet, mit dem Ziel hiermit junge Wissenschaftler für die allergologische Forschung zu motivieren, um gemeinsam in der Zukunft eine kontinuierlich verbesserte Diagnostik und Therapie allergologischer Erkrankungen anbieten zu können.“
Den mit 750 Euro dotierten 2. Preis bekam Professor Dr. med. Jens Malte Baron von der RWTH Hautklinik Aachen und der 3. Preis in Höhe von 500 Euro ging an Dr. Susanne Kaesler vom Universitätsklinikum Tübingen.
Die Ausschreibung des Forschungspreises für die drei besten eingereichten Abstracts fand in diesem Jahr zum ersten Mal statt. Prämiert wurden herausragende wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit diagnostischen und therapeutischen Fragestellungen sowie der Grundlagenforschung auf den Gebieten der Allergologie und klinischen Immunologie sowie verwandter Gebiete befassen.
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Date: 2012.02.17 - 2012.02.17
Experten warnen: Viele Pollenallergiker behandeln ihr Leiden falsch
Allergiecheck.de bietet Hilfe und Orientierung bei Allergien
16.02.2012 – Draußen ist es eisig kalt. Pollenallergiker können daher vorübergehend aufatmen. Denn der Kälteeinbruch hat den Flug von Haselstrauch und Erle, der in diesem Jahr besonders früh begann, vorübergehend eingedämmt. Aber sobald die Temperaturen steigen, wird der Pollenflug der Frühblüher wieder zunehmen. Dann setzen bei den Millionen von Allergikern auch umgehend die Symptome wie tränende Augen, Niesreiz, Schnupfen oder gar Atemnot und Bronchialasthma wieder ein. Experten des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) warnen: Viele Menschen erkennen ihre Krankheit nicht und behandeln sie falsch.
Häufig ruft Heuschnupfen auch weitere Symptome wie Husten, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Haut- oder Magen-Darm-Probleme hervor. Manche Allergiker führen diese auf eine Erkältung zurück. Der Verzehr von frischem Obst zur Stärkung des Immunsystems verschlimmert jedoch bei rund 60 Prozent der Heuschnupfengeplagten zusätzlich die Symptome in Form von Kribbeln und Juckreiz bis hin zu Schwellungen der Mund- und Rachenschleimhäute. Der Grund ist eine so genannte pollenassoziierte Lebensmittelallergie, kurz Kreuzallergie. Diese wird durch eine ähnliche Allergenstruktur der Pollen von Frühblühern mit Allergenen von Kern- und Steinobst sowie Nüssen hervorgerufen.
Wer aktuelle Informationen rund um die Entstehung und Behandlung dieser Volkskrankheit sucht, findet diese unter www.allergiecheck.de.
Date: 2012.01.26 - 2012.01.26
Der milde Winter lässt Pollen früher fliegen
Der milde Winter und die zum Teil frühlingshaften Temperaturen haben für Millionen von Menschen unangenehme Folgen: Die Pollen fliegen zwei Monate früher als üblich. Den Anfang haben jetzt die frühblühenden Haselpollen gemacht, die „eigentlich“ erst im Februar ihren Flug beginnen würden. Daher spüren die rund sechs Millionen Pollenallergiker bereits jetzt das unangenehme Jucken in den Augen und leiden unter verstopften Nasen. Neben der Hasel dürften auch Erle und Birke früher mit dem Pollenflug beginnen, das erwarten zumindest die Fachleute der Stiftung Polleninformationsdienst (PID). Nach Auskunft der Wissenschaftler verschiebt sich die Zeit des Pollenfluges in den gemäßigten Breiten. Auch Pflanzenbeobachtungen zeigen, dass die Blütephasen sich im Mittel der vergangenen 50 Jahre um eine Woche nach vorne verschoben haben und bei Haselnusssträuchern gar um drei Wochen, meldet der Deutsche Wetterdienst.
Hoffnung auf ein rasches Ende des frühen Pollenfluges könnte nur ein Kälteeinbruch bringen. Wer sich aber – unabhängig von den Wetterverhältnissen - dauerhaft und gründlich vor der Pollenallergie schützen möchte, sollte sich nach Rücksprache mit einem Allergologen für die spezifische Immuntherapie (SIT) entscheiden. Hierbei erhält der Allergiker über einen Zeitraum von drei Jahren die allergieauslösende Substanz verabreicht; und zwar in Form von Tabletten, Spritzen oder Tropfen. Schrittweise lernt das Immunsystem auf diese Weise, dass die Allergene, zum Beispiel die Birkenpollen, keine krankmachenden Fremdkörper sind. Mit der Zeit können durch diese Behandlung nicht nur die Symptome, sondern auch die Ursache der Allergie behandelt werden. Umfassende Informationen, Tipps und Serviceangebote rund um das Thema Allergien und deren Behandlungsmöglichkeiten sind abrufbar unter:
www.allergiecheck.de.
Date: 2011.11.18 - 2011.11.18
Neuer Adrenalin Autoinjektor zur Erstversorgung im anaphylaktischen Notfall
Anaphylaxie-gefährdete Patienten leiden an einer krankhaften Überreaktion des Immunsystems auf bestimmte Allergene, die sich in einer akuten allergischen Reaktion (Anaphylaxie) äußern kann. Die häufigsten Auslöser von Anaphylaxien sind Insektengifte, Nahrungsmittel, Medikamente und Latex. Der Eintritt und Schweregrad der anaphylaktischen Reaktion ist unvorhersehbar, was eine schnelle Handlungsfähigkeit im Notfall erfordert.
„Zur Erstversorgung mit Adrenalin im anaphylaktischen Notfall sollte jeder Patient mit einem Notfallset ausgestattet sein, das auch einen Adrenalin Autoinjektor beinhaltet“, so Professor Dr. Johannes Ring von der Hautklinik Biederstein der Universität München. Adrenalin verengt bei einem einsetzenden Blutdruckabfall in Minutenschnelle die Gefäße und stabilisiert dadurch Blutdruck und Kreislauf. Zusätzlich verbessert es auftretende Atembeschwerden. Im Falle einer schweren allergischen Reaktion kann die rechtzeitige Verabreichung von Adrenalin deshalb lebensrettend sein.
Der neue Adrenalin Autoinjektor von ALK hat eine besonders lange Haltbarkeit von 24 Monaten und ist auch über 25°C wirksam und lagerfähig, was Patienten im Alltag und vor allem auch auf Reisen zusätzliche Sicherheit verleiht. Die Handhabung ist einfach und intuitiv. Im Anschluss an die Injektion fährt ein Nadelschutz aus, um Nadelstichverletzungen Dritter zu vermeiden. Dies ist im Bereich der Adrenalin Autoinjektoren bisher einzigartig in Europa.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Ihren allergologisch tätigen Facharzt, der Sie umfassend beraten und Ihnen die korrekte Anwendung des Adrenalin Autoinjektors zeigen und wichtige Hilfestellungen für den Notfall geben wird.
Date: 2011.09.12 - 2011.09.12
Drei junge Allergie-Forscher ausgezeichnet
Preisverleihung zum Auftakt des 6. Deutschen Allergiekongresses
Wiesbaden (09. September 2011) – Drei junge Forscher wurden für ihre herausragenden Präsentationen wissenschaftlicher Ergebnisse zur Allergieforschung ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand im Rahmen des 6. Deutschen Allergiekongresses in Wiesbaden statt. Der Wedeler Allergiespezialist ALK-Abelló Arzneimittel GmbH hatte die mit 1.000 Euro, 750 Euro und 500 Euro dotierten Preise gestiftet.
Date: 2011.08.05 - 2011.08.05
Holst folgt auf Sander
Geschäftsführerwechsel bei der ALK-Abelló Arzneimittel GmbH in Wedel
Andreas Holst (58) ist seit dem 1. August kommissarischer Geschäftsführer der ALK-Abelló Arzneimittel GmbH in Wedel. Er folgt in dieser Tätigkeit Andreas Sander, der nach 2 erfolgreichen Jahren bei dem Wedeler Allergiespezialisten andere berufliche Wege einschlägt und dem Unternehmen weiterhin als Berater zur Verfügung steht.
Date: 2011.07.18 - 2011.07.18
Wespengift-Allergie: Kleiner Stich kann tödlich sein
3,3 Millionen Deutsche potenziell gefährdet
Wedel (11.06.2011) – Sommerzeit ist Wespenzeit. Angelockt durch das Eis im Schwimmbad, das gegrillte Fleisch im Garten oder das Picknick im Freien beginnen die leicht reizbaren Insekten ab Juni ihre Flug- und Stech-Attacken. Der Stich einer Wespe ist schmerzhaft. Für die rund 3,3 Millionen Menschen in Deutschland mit einer Insektengiftallergie kann er sogar tödlich sein. Wirksamen Schutz dagegen bietet allein die Allergie-Impfung, die einzige Behandlungsmethode mit einer nahezu 100-prozentigen Erfolgsquote. Das bedeutet: Fast alle optimal therapierten Menschen sind bei einem weiteren Stich geschützt.
Date: 2011.05.27 - 2011.05.27
Vorsicht Bienen: Für Allergiker kann ihr Stich tödlich enden
Spezifische Immuntherapie kann wirksamen Schutz bieten
Jetzt fliegen sie wieder: Die rund 750.000 Bienenvölker der ca. 87.000 deutschen Imker sorgen in Deutschland für eine reich gedeckte Honigtafel. Für Menschen mit einer Insektengiftallergie kann der Stich der fleißigen Sammlerinnen lebensbedrohlich sein: Schätzungen zu Folge wurden in den vergangenen Jahren jährlich bis zu 20 Todesfälle in Folge von Insektenstichen registriert; die Dunkelziffer liegt deutlich höher. Mit der spezifischen Immuntherapie können sich Allergiker wirksam vor den zum Teil lebensbedrohlichen Folgen eines Bienen- oder Wespenstichs schützen. Weiterer Vorteil dieser Behandlung: Sie ist international anerkannt und wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt.