Allergischer Notfall:
Neuer Adrenalin-Autoinjektor bringt
Allergikern mehr Sicherheit
Wichtige Soforthilfe besonders jetzt für Wespengift-Allergiker
Linz, 1. September 2011 – Allergikern steht ein neuer Adrenalin-Autoinjektor zur Verfügung1: Der moderne Pen wurde von österreichischen Ingenieuren entwickelt und punktet durch eine verlängerte Haltbarkeit, die einfache Handhabung, einer erhöhten Sicherheit durch den integrierten Nadelschutz sowie durch eine verbesserte Temperatur- und Lichtstabilität. Adrenalin kommt in der Behandlung schwerer und potenziell lebensbedrohlicher allergischer Reaktionen zum Einsatz, die vor allem durch Nahrungsmittel, Wespen- und Bienenstiche sowie Medikamente ausgelöst werden können. Speziell Wespengift-Allergiker sollten jetzt im Spätsommer immer ihren Adrenalin-Pen bei sich tragen, denn das Fallobst ist für sie eine zusätzliche Gefahrenquelle. Zusätzlich zur Soforthilfe empfehlen Experten die spezifische Immuntherapie (Allergie-Impfung), die langfristigen Schutz vor den dramatischen Folgen einer schweren allergischen Reaktion bietet
1. September 2011
Bienen- und Wespensaison 2011:
Gutes Insektenjahr erwartet
Gefährliche Insektengift-Allergie ist sehr gut diagnostizier- und behandelbar
Linz, 8. Juni 2011 – Der kurze Winter und das relativ warme Frühjahr wirkten sich günstig auf die Entwicklung der Bienen- und der Wespenpopulation aus. Experten prognostizieren deshalb ein gutes Jahr für diese Hautflügler. Allergiker sollten sich also spätestens jetzt wappnen, denn für sie kann bereits ein einziger Stich zur Lebensgefahr werden. Erste dramatische Todesfälle waren bereits kürzlich in den Medien zu lesen. Ob eine Allergie vorliegt, kann der Facharzt herausfinden: Moderne Tests mit biotechnologisch produzierten Eiweißstoffen machen eine noch genauere Diagnose möglich. Dadurch kann die von Fachärzten empfohlene spezifische Immuntherapie, die als einzige Behandlung langfristig vor den gefährlichen allergischen Reaktionen schützt, noch zielgerichteter eingesetzt werden. Umfassende Informationen und wertvolle Tipps gibt es auf www.initiative-insektengift.at!
8. Juni 2011
PR Report Awards 2011:
ikp Wien holt einzigen Award nach Österreich
Wien, 9. Mai 2011 - ikp Wien holte letzte Woche den einzigen PR-Award 2011 nach Österreich: Mit der „Initiative Insektengift-Allergie“ für das Pharmaunternehmen ALK-Abelló überzeugte die Wiener PR-Agentur die 25köpfige Jury der renommierten Awards und wurde bei der feierlichen Verleihung in Berlin in der Kategorie „Healthcare“ ausgezeichnet.
„Dieser Award ist ein schöner Beleg für unsere Arbeit und den breitenwirksamen Erfolg unserer Initiative“, freut sich Elisabeth Leeb, Projektverantwortliche bei ikp Wien. Die konsequente Umsetzung und Effizienz der „Initiative Insektengift-Allergie“ überzeugte die 25 Fachjuroren aus Unternehmen und PR-Agenturen und holte den Sieg in der Kategorie „Healthcare“ nach Österreich. „Wir freuen uns sehr über die renommierte Auszeichnung, die zeigt, dass wir mit unserer Kommunikationsstrategie richtig liegen“, so DI Thomas Horn, Geschäftsführer von ALK-Abelló. Von den 286 Einreichungen erreichten 81 das Finale, aus denen wiederum die Gewinner in insgesamt 22 Kategorien ermittelt wurden.
21. Jänner 2011
Gräserpollenallergie: Im Herbst die Allergie behandeln
Linz, 3. November 2010 – Wenn keine Pollen fliegen, ist der beste Zeitpunkt mit der Behandlung einer Pollenallergie zu starten. Mithilfe der spezifischen Immuntherapie kann der Körper über die belastungsfreien Herbst- und Wintermonate langsam und schonend einen anhaltenden Schutz aufbauen. Gräserpollenallergikern steht mit der Gräsertablette [1] diese Behandlung, die auch die Ursache der Allergie ins Visier nimmt, als praktische Schmelztablette zur Verfügung. Seit Einführung vor über drei Jahren konnten tausende Österreicher erfolgreich behandelt werden. Im Rahmen einer österreichischen Anwenderbeobachtung beschrieben 90% der Allergiker eine deutliche Besserung ihrer Symptome im Vergleich zu vorausgegangenen Gräserpollensaisonen [2].
02.09.2010
Richtungsweisende Studie bestätigt:
Gräsertablette wirkt auch noch zwei Jahre nach Therapie-Ende
Langzeiteffekt der spezifischen Immuntherapie gegen Gräser- und Roggenpollenallergie erneut nachgewiesen
Linz, 16. Juni 2010 – Auch noch zwei Jahre nach Abschluss der Therapie bleibt die Wirksamkeit der Gräsertablette bei der Behandlung von Gräser- und Roggenpollenallergie erhalten: Die Heuschnupfen-bedingten Beschwerden sind deutlich verringert, der Bedarf an symptomlindernden Medikamenten ist weiterhin um die Hälfte reduziert und Lebens- sowie Schlafqualität können spürbar verbessert werden. Das bestätigen die Endergebnisse des bisher größten klinischen Studienprogramms zur spezifischen Immuntherapie (GT-08), die anlässlich des Europäischen Kongresses für Allergologie, Asthma und klinische Immunologie (EAACI) in London vorgestellt wurden. Führende internationale Spezialisten betonen die Relevanz dieser Ergebnisse für die Therapie-Leitlinien zur Behandlung der Gräserpollenallergie.
02.06.2010
Schlechte Schulnoten wegen Heuschnupfen
Allergie beeinträchtigt Lern- und Konzentrationsfähigkeit bei Kindern und Jugendlichen
Linz, 2. Juni 2010 – Trotz Schlechtwetters hat die Gräserblüte begonnen. Während trockener Phasen und bei schönem Wetter ist daher mit massiven Belastungen zu rechnen (Hinweis: detaillierte Informationen zur Entwicklung der Gräserblüte auf pollenwarndienst.at). Die fliegenden Pollen machen vielen Kindern und Jugendlichen mit Heuschnupfen zu schaffen. Mögliche Folgen einer unbehandelten Allergie sind Konzentrations- und Lernschwierigkeiten, die Schüler, die gerade in lernintensiven Phasen stecken (Schulschluss, Nachprüfung), zusätzlich belasten. Abhilfe schaffen kann die innovative und hochwirksame Gräsertablette [1] – eine spezifische Immuntherapie in Tablettenform –, die eine Alternative zur bewährten Spritzenkur darstellt. Im belastungsfreien Herbst und Winter kann mit der Therapie begonnen werden, die als einzige Behandlungsform auch die Ursache einer allergischen Erkrankung bekämpft.
12.1.2010
Thomas Horn übernimmt Geschäftsführung des Pharmaunternehmens ALK-Abelló in Österreich
Seit Jänner 2010 ist DI Thomas Horn (43) neuer Geschäftsführer von ALK-Abelló Österreich. Horn folgt Mag. Cornelius Wilk nach, der mit Ende 2009 nach über drei Jahrzehnten bei ALK-Abelló in den Ruhestand ging. Vor seiner Bestellung an die Spitze der Österreichtochter des dänischen Pharmaunternehmens war Horn seit über sechs Jahren für dessen Marketingaktivitäten verantwortlich und hat die strategische Ausrichtung wesentlich mitgestaltet. ALK-Abelló ist auf die Entwicklung und den Vertrieb von Präparaten zur spezifischen Immuntherapie (Allergie-Impfung) für die Behandlung von allergischen Erkrankungen sowie zur Erstversorgung des allergischen Notfalls spezialisiert. Der Pharmakonzern hält seit vielen Jahren die Weltmarkt- und Innovationsführerschaft in diesen Geschäftsbereichen.
5.11.2009
Heuschnupfen: Therapiebeginn im Herbst
Gräsertablette rüstet den Körper für die nächste Pollensaison und erleichtert Allergikern das Leben
Für Pollenallergiker ist jetzt der ideale Zeitpunkt, mit einer spezifischen Immuntherapie (Allergie-Impfung) zu beginnen. Denn: In den pollen- und damit belastungsfreien Herbst- und Wintermonaten kann der Körper langsam und schonend einen Schutz vor der überschießenden Reaktion des Immunsystems aufbauen. Gräserpollen-Allergikern steht mit der innovativen und hochwirksamen Gräsertablette eine praktische Alternative zur Spritzenkur zur Verfügung, denn die tägliche Einnahme kann ganz einfach und sicher zuhause erfolgen.
O-Töne bitte klicken: www.o-ton.at
8.6.2009
Gräsertablette wirkt anhaltend und verbessert Lebens- sowie Schlafqualität
Warschau, 8. Juni 2009 – ALK-Abelló präsentierte heute beim europäischen Allergie-Kongress in Warschau (EAACI) die neuesten, äußerst positiven Ergebnisse aus dem größten Studienprogramm, das je im Bereich der spezifischen Immuntherapie durchgeführt wurde. Die Daten der klinischen Langzeitstudie GT-08 bestätigen die Erwartungen einer anhaltenden Wirkung der Gräsertablette: Die Allergie-Impfung in Tablettenform sorgt auch noch ein Jahr nach Ende der dreijährigen Behandlung für deutlich verringerte Heuschnupfen-bedingte Beschwerden, der Bedarf an symptomlindernden Medikamenten ist weiterhin um die Hälfte reduziert und die Lebens- sowie Schlafqualität können erheblich verbessert werden.